Neue Poiteau

Verfasst von Jan Bade im Januar 2020. Soweit nicht anders angegeben, liegt das Urheberrecht für alle Sortenfotos beim Autor.
Standardsorte
nein
Poiteau
Ende September bis Anfang November
Belgien, wahrscheinlich von van Mons 1827 durch Kernaussaat gewonnen. Erst nach seinem Tot trugt der Baum 1843 die ersten Früchte und wurde dann von Simon Bouvier in den Handel gebracht.
zählt zu den verbreitetsten Tafelbirnensorten in Deutschland
Die mittelgroßen bis großen Früchte haben ein birnenförmige Form. Meistens ist die Frucht etwas beulig und die Hälften sind ungleich lang. Daher wirken sie oft schief und stehen nicht auf dem Kelchbereich. Gerne bildet sich dort eine fleischliche Verdickung die den Kelch zusammen knautsch. Die Farbgebung ist trüb grün und bleibt auch bei fortschreitender Reife so. Das Fruchtfleisch wird in der Regel schmelzend.
Der Baum wächst hochpyramidal und verzweigt sich gut. Die Wachstumskraft ist mittelstark bis stark.
Köstliche von Charneux, von der Farbgebung her auch Amanlis Butterbirne
Breit anbaufähig von Nord bis Süddeutschland. Auch für Höhenlagen geeignet

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